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Samsung Galaxy S8 Duos

Das Ergebnis aus unserem Samsung Galaxy S8 Duos Test ist eindeutig: Das S8 bietet überragende Leistung und Ausstattung. Damit setzt es sich als Topmodell 2017 an die Spitze in unserem Handy Test. Besonders das fast rahmenlose Display und die sehr gute Kamera begeistern. Nachteil: Man muss sich zwischen einer 2. SIM oder einer Speicherkarte entscheiden. Doch in der Praxis fehlte uns im monatelangen Test der Zusatzspeicher nicht.

Galaxy S8 Duos im Vergleich

Samsung Galaxy S8 Dual Test 2017
Platz 1
der Bestenliste
Platz 73
bei Preis/Leistung
Kundenmeinung
nicht vorhanden

Galaxy S8 Duos im Vergleich

Samsung Galaxy S8 Dual Test 2017
1. Platz der Bestenliste
73. Platz Preis/Leistung
Kundenmeinung
nicht vorhanden
  Vorteile

    • Extrem hohe Leistung
    • Hervorragendes Display
    • Trotz Displaygröße noch handlich
    • Aufwändige, hochwertige Optik

  Nachteile

    • Nur entweder 2. SIM oder microSD möglich

Eigenschaften
  • Android 7.0 Betriebssystem
  • 5,8" Display, 2960x1440 px, 570 ppi
  • Mobilfunk: LTE, UMTS, GPRS
  • Kameras: 12,0 + 8,0 Megapixel

Das S8 in der „Duos“ Version für 2 Rufnummern ist zwar offiziell nicht in Deutschland erhältlich, man kann das neue Flaggschiff aber über freie Händler bestellen. Samsung hat alle wichtigen Details bereits präsentiert – und der Langzeittest rückt näher: Wie gut ist das S8 in der Praxis, und lohnt sich der Aufpreis gegenüber dem Vorgänger Samsung Galaxy S7 (Test)? Jetzt informieren, bevor Sie das S8 Duos online kaufen.

Display: Größe und Form

Bilddiagonale und Rahmen

Noch größer, noch mehr Pixel – aber trotzdem handlich? Dieses Dilemma löst das S8 Duos durch ein Display-Panel, das fast den gesamten Front-Korpus einnimt. Dadurch wächst der Bildschirm, aber die Außenmaße ändern sich gegenüber dem S7 Vorgänger kaum.

Bis kurz vor Verkaufsstart tippten die meisten Magazine auf ähnliche Bilddiagonalen wie bisher. 5,2 Zoll für die vermutete kleinere Variante und 5,5 Zoll für die sogenannte „S8 Plus“ Version. Das wäre plausibel gewesen. Denn die User kommen gut zurecht mit 5,1 Zoll Bilddiagonale beim klassischen S7 bzw. mit den doppelseitig gerundeten 5,5 Zoll beim Galaxy S7 Edge (Test). Zudem haben sich auch bei Konkurrenzmodellen wie LG G5 Dual (Test) und iPhone 7 (Test) die Displays nicht weiter vergrößert.

Tatsächlich punktet Samsung jedoch mit Werten von 5,5 Zoll für die kleinere (!) sowie von 6,2 Zoll für das S8 Plus. Möglich macht das ein an Ober-und Unterseite deutlich schmalerer Displayrahmen. Das bringt gleichzeitig allerdings Änderungen und Probleme bei der Nutzung mit sich, wie es teils bereits beim S7 edge oder dem Xiaomi Mi Mix der Fall ist. Trotzdem hat das Galaxy S8 Gehäuse in Breite und Höhe im Vergleich zum S7 kaum zugelegt.

Samsung Galaxy S8 Dual-SIM Einstellungen
Das S8 Dual-SIM bietet – anders als das S7 – ein deutsches Menü. Hier die Dual-SIM Einstellungen.

Welche Risiken bringt ein schmalerer Displayrahmen mit sich? Bei den bisherigen edge-Modellen sorgt der abgeknickte Rand öfter dafür, dass die Nutzer beim Halten versehentlich auf das Display tippen. Besonders bei Keyboard-Eingaben sorgte das für Ärger. Schnelle Hilfe leisteten damals zunächst Schutzhüllen, Samsung lieferte später ein Update zur Verbesserung der Fingererkennung. Vor allem aber am oberen und unteren Rand eines Smartphones viel Technik im Gehäuse untergebracht. Diese Funktionen müssen entweder anders platziert oder durch neue Technik abgelöst werden. Zum Beispiel gehören dazu:

  1. 3,5 mm Audio-Klinkenstecker. Den klassischen Audiostecker jüngst Apple abgeschafft und durch den USB Anschluss ersetzt. Der Protest war nur kurz, inzwischen hat sich die Apple-Käuferschaft an die neue Anschlussart anscheinend gewöhnt. Bis auf einen Punkt. Parallel das Handy zu laden und das Headset zu nutzen – diese Funktion vermissen viele Kunden.
  2. Fingerabdrucksensor und Home Button. Beide Elemente hat Samsung ohnehgin bereits in dieselbe Taste integriert. Es gibt Gerüchte, dass der Fingerabdrucksensor nun ins Display integriert werden soll. Technisch machbar, aber noch ohne konkreten Vorbilder.
  3. Lautsprecher. Hier könnten Smartphones wie das Mi Mix Vorbild sein. Dort fungiert die Displayoberfläche selbst als Membran. Der Klang kann bislang zwar nicht mit einem echten Speaker mithalten – die Entwicklung zeigt bei den bisher verfügbaren, wenigen Modellen mit ähnlicher Technologie aber steil nach oben.

Displayform: Glatt, gebogen, gefaltet

Apropos „edge“: Die Gehäuseversion mit den beiden gerundeten Kanten und den schmalen Seitenbildschirmen erfreut sich reger Beliebtheit. Daher ist es naheliegend, dass Samsung ein Galaxy S8 edge auf den Markt bringen wird. Schon um die Fans des Vorgängers mit einem neuen Modell zu erfreuen, auf das sie ohne großes Zögern umsteigen können. Die dann bereits dritte edge-Generation wird dann aber von der Weltsensation zum Klassiker gereift sein.

Viel spektakulärer ist die Behauptung, dass Samsung ein faltbares Display verbauen könnte. Das wäre ein technischer Hingucker, aber auch eine kostspielige Variante, vielleicht zu teuer für ein Flaggschiff. Zumal ganz unklar wäre, wie man einen hochwertigen, dauerhaft haltbaren Klappbildschirm in Großserie herstellen würde. Ganz vom Tisch nehmen sollte man die Idee dennoch nicht: Neben dem S8 und dem S8 Edge könnten noch weitere Geräte vorgestellt werden, die dieses Highlight bieten.

Samsungs Mobilfunk-Chef Dong-Jin Koh machte im Sommer eine Andeutung, die Wellen schlug: Man wolle umdenken, was das Display angeht. Anstelle von zwei Modellen, ein Edge-Modell und eines mit flachem Display, solle zukünftig ausschließlich eine Edge-Variante hergestellt werden. Hintergrund: Zu Beginn sei die Herstellung der gebogenen Ränder noch nicht ausgereift für die großen Mengen an Geräten gewesen. Nun aber wolle er Dong-Jin Koh dieses Design zum Erkennungsmerkmal der Galaxy S-Reihe machen.

570 ppi Auflösung für Virtual Reality

Die Bildauflösung ist im S-Modell von 2016 mit Quad-HD bereits enorm. „Ultrascharf“ lautete das Urteil im Test. Denn die Pixel sind so klein und liegen so eng beieinander, dass man selbst aus größter Nähe mit bloßen Augen eine stufenfreie Darstellung genießen kann. Doch es gibt eine Anwendung, bei der man eben nicht mit bloßen Augen aufs Display starrt – sondern mit Linsen, die auch kleinste Schwächen groß machen: Virtual Reality.

Für das S8 drängt sich daher der Verdacht auf, dass Samsung diesem Trend entgegenkommt. Der Hersteller hat ja bereits die Gear VR-Brille im Sortiment. Zeitweise gab es sie sogar gratis zum S7 dazu – vor allem im Rahmen des Verkaufsstarts 2016. Dabei zeigte sich auch, dass sogar das sehr gute Vierfach-HD Display mit seinen 2560 x 1440 Pixeln bei dieser Brille noch ein wenig pixelig wird. Die beste Lösung wären also noch mehr Pixel.

Bereits beim S7 wurde vermutet, dass ein 4K-Display präsentiert werden würde – geliefert wurde Quad-HD, wie bereits beim S6. Nun wäre also der richtige Zeitpunkt, um aufzurüsten: ein 4K Panel wäre für das S8 also durchaus denkbar. Größter Schwachpunkt hier: ein solches Display benötigt nun mal mehr Rechenleistung in Form eines noch leistungsstärkeren Prozessors, und die wiederum mehr Energie. Der Akku gilt aber schon in der aktuellen Generation als einer der wenigen Kritikpunkte auf insgesamt extrem hohen Niveau. Was uns zum nächsten Punkt führt.

Bilddiagonale5,8 ZollDisplay-ArtSuper AMOLED Quad-HD+ Edge Display
Bildauflösung2960 x 1440 PixelSchutzCorning Gorilla Glass 5
Pixeldichte570 ppiDisplay-Anteil
der Frontseite
88 %
Bewertung Display
98,4%

Leistung

Angeblich testet Samsung laut Giga.de aktuell einen neuen, hauseigenen Prozessor Exynos8895 auf einer Taktrate von 4 GHz. Möglicherweise wird eben ein solcher Chip dann im S8 verbaut. Dazu muss man wissen: Die aktuellen Chips arbeiten, z.B. im Galaxy Note 7 Duos (Test/Bericht), deutlich gedrosselt und sind eigentlich zu einer höheren Taktfrequenz in der Lage. Doch sie produzieren dabei zu viel Wärme und würden die Laufzeit des Akkus stark verringern.

Die Lösung könnte in einem 10-Nanometer-Verfahren liegen. Diese verkleinerten Strukturen sollen für mehr Energieeffizienz sorgen und sind anscheinend auch in der Hitzeentwicklung einfacher zu handhaben. Das Limit der Taktfrequenz dürfte nach dem Test für die Großserie sinken – um die genannten Probleme für den Alltag möglichst auszuschließen. Da 2,5 GHz bereits heute möglich sind, könnte ein Sprung an die 3 GHz Marke realistisch sein.

Wie bei der Modellgeneration 2016 ist durchaus möglich, dass für die verschiedenen Regionen abweichende Prozessoren zum Einsatz kommen. Für die Märkte in Nordamerika, Asien und Europa sind daher neben dem Exynos8895 auch andere CPUs denkbar. Sofern man die Duos-Version nur als Import z.B. aus Südostasien erhält, weicht diese eventuell bei Prozessor und Taktung von der offiziellen (Mono-)Version ab, die man in Deutschland kaufen kann.

Hauptprozessor Taktfrequenz
Grafik-Coprozessor Benchmark (Antutu)
Speicher RAM ROMbis (via microSD-Slot)
Bewertung Leistung
93,3%

Sicherheit: Biometrisches Entsperren

Mit dem S8 bietet Samsung erstmals auch eine Entsperrfunktion via Iris-Scanner.

Bixby – der digitale Assistent im S8

Der digitale Assistent Bixby im S8 ist gewissermaßen Samsung Antwort auf die interaktiven Helfer-Programme von Apple (Siri), Microsoft (Cortana), Amazon (Echo) und Google (Now). Bislang hatte der Hersteller sich mit einer eigenen Software dieser Art zurückgehalten. Inzwischen sind jedoch diejenigen Entwickler bei Samsung Antwort, die auch Siri aufgesetzt haben, bevor Apple ihre Firma aufkaufte.

Im Gegensatz zu den genannten Assistenten soll Bixby allerdings noch mehr können – und dürfen. Zugriff auf die Kamera, sämtliche Apps, das Erkennen von Gegenständen, eine Bezahlfunktion und natürlich ein noch besseres Sprachverständnis für natürlichere Sprachsteuerung könnten dabei sein. Was man bislang an Gerüchten über Samsung Bixby gehört hat, klingt beeindruckend.

Allerdings bleibt abzuwarten, inwiefern das Helferlein wirklich kommt, was man von seiner Privatsphäre abgeben muss und wie genau sich die Rechte des smarten Butlers einschränken lassen. Samsung hat Bixbi übrigens versehentlich selbst geleakt. Auf seiner koreanischen Website konnte man kurzzeitig als Zahlmodalität auch das ebenfalls noch inoffizielle Pay Mini sowie eben Bixbi anklicken.

SIM-Slots

Wer gerne zwei SIM-Karten in seinem S8 nutzen möchte, hat vermutlich ganz gute Karten. Allerdings dürfte man als Käufer erneut auf einen Import angewiesen sein. Denn in den vergangenen Jahren hat Samsung zu allen Flaggschiff-Modellen auch eine Dual-SIM Version mit dem Namenszusatz „Duos“ herausgegeben. Vermarktet hat der Hersteller diese Variante aber offiziell nur in einigen Ländern, vor allem in Süd- und Ostasien, Russland, Arabien und Brasilien. Für Deutschland gab es jeweils nur die Basisvariante mit einem einzigen SIM-Steckplatz.

Seit Anfang Februar 2017 ist das Geheimnis gelüftet. Und das durch Samsung selbst. Ob versehentlich oder gezielt, weiß nur die PR-Abteilung des Herstellers. In jedem Fall waren kurzzeitig auf der indischen Website der Handymarke einige neue Support-Seiten zu sehen. Sie enthielten u.A. die exakte Modellbezeichnung. SM-G955FD soll das Galaxy S8 Dual-SIM demnach heißen.

Zwar ist damit zunächst nur geklärt, dass die Flaggschiff Version für zwei Rufnummern in Indien erhältlich sein wird. Doch es ist extrem wahrscheinlich, dass der Verkaufsstart mindestens auch in den typischen Dual-SIM Märkten China und Hongkong stattfinden wird. Und der Import nach Deutschland ist dann so wie auch beim S7 ohne Weiteres möglich. Ob man das S8 Duos sogar vorbestellen kann, ist noch offen.

eSIM: Inzwischen kein Thema mehr

Es gibt aber auch Gerüchte, dass im Galaxy S8 gar keine klassischen SIM-Karten mehr zum Einsatz kommen. Denn Samsung hat wie auch Apple den eSIM Standard mitbegründet. Als erstes Handy dieser Art soll angeblich das iPhone 7 erscheinen. Bei einer eSIM sind alle Informationen, die bislang auf der SIM-Karte hinterlet sind, direkt im Handy auf einem entsprechenden Chip gespeichert. Statt eine SIM klassisch zu wechseln, lässt man dann den eSIM Chip mit allen Mobilfunk-Vertragsdaten umprogrammieren. Ob das für Kunden mehr Vorteile oder Nachteile bietet, ist aktuell in der Diskussion zwischen Verbraucherschützern, Herstellern und Mobilfunk-Anbietern.

Sollte Samsung beim neuen Galaxy tatsächlich auf einen klassischen SIM-Slot verzichtet, stellt sich die Frage nach einer „Dual-eSIM“ Technik. Denn bislang ist zwar immer mal wieder grundsätzlich von diesen „embedded SIMs“ die Rede. Es gab aber unseres Wissens noch keinen Hersteller, der die Verwaltung von zwei Handytarifen mit Hilfe einer eSIM angedeutet hat.

Es wird also spannend, ob in Sachen SIM-Schacht alles beim alten bleibt, ob die eSIM eine zweite Rufnummer verhindert – oder ob eventuell sogar jedes eSIM Galaxy S8 Dual-SIM fähig ist. Wenn es bei physischen Karten bleibt, rechnen wir mit dem Nano-SIM Format für beide Slots.

Formate & Stecksplätzer
SIM 1Nano-SIM
SIM 2Nano-SIM in Hybrid-Slot
Bewertung SIM-Slots
50,0%

Welche Farben gibt es für das neue Flaggschiff?

Von Business bis hip: Samsung muss mit seinem neuen Superphone die unterschiedlichsten Kunden ansprechen. Während die einen auf viel Leistung, aber dezente Optik Wert legen, möchten andere ihre (vermutlich sehr teure) Neuanschaffung auch durch einen entsprechend auffälligen Style unterstreichen. Beim Vorgänger S7 hat Samsung zur Farbpalette eigens eine neue, sogenannte „Trendfarbe“ hinzugefügt: Pink-Rosé.

Inzwischen sind die S8 Farben durch Leaks bekannt: Überraschungen bleiben aus, allerdings erweitert eine anthrazit-graue Oberfläche das bisherige Spektrum, in dem (noch) Gold, Rosé und Weiß fehlen. Auffälliger als die eigentlichen Töne wirken die ungewöhnliche neuen Farbnamen.

FarbeSchwarzSilberAnthrazitWeißGoldRosé
Farbname beim S8Black SkyArctic SilverOrchid Grey---
Bisheriger NameBlack-OnyxSilver-Titanium-White-PearlGold-PlatinumPink-Gold

Galaxy S8: Erscheinungsdatum und Verkaufsstart

Wann kommt das Galaxy S8? Die Frage ist so beliebt, dass Samsung sich im Frühling 2016 einen Scherz erlaubte. Damals schien für viele Fans die Sensation nahe: Der Hersteller präsentierte am 31. März über Twitter einen Teaser, der eine blau schimmernde Acht zeigte – Bildunterschrift: #TheNextGalaxy. Am 1. April folgte aber statt der Präsentation und ersten schnellen Tests eine gemeine Auflkärung: Alles nur ein Aprilscherz. Inzwischen gibt es aber einige Hinweise. Ursprünglich hatten einige vermutet, dass Samsung sein neues Flaggschiff im Rahmen des MWC 2017 präsentieren würde. Entweder direkt auf der Konferenz – oder im Rahmen eines parallelen Events. Damit wäre das Unboxing auf Februar 2017 gefallen. Allerdings ist es anders gekommen.

  • Wie Samsungs Mobile-Chef Dong-Jin Koh in Korea offiziell bekannt gegeben hat, wird die Präsentation des S8 erst nach dem MWC stattfinden.
  • Die Gründe dafür, den seit Jahren üblichen Rhythmus zu verzögern, sind nicht schwer zu erraten. Der Hersteller musste wegen der Akkuprobleme des Galaxy Note7 zum einen viele Mitarbeiter abstellen, um deren Gründe ausfindig zu machen. Zum anderen musste er die Entwicklung so verbessern, dass ähnliche Probleme keinesfalls bei ihrem Smartphone Topmodell auftreten könnten. Wie viel später das S8 konkret kommt, ist unbekannt.
  • Wichtig zu bedenken: nach der eigentlichen Präsentation geht bis zum Verkaufsstart immer noch etwas Zeit ins Land. Doch wie lange dauert es konkret? Mit Blick auf die Unboxing-Events der vergangenen Modellgenerationen ist die Zeitspanne zwischen offizieller Vorstellung und Verkaufsstart immer kürzer geworden. Vermutlich erhalten die ersten Käufer etwa 2-3 Wochen nach dem Event ihr Samsung Galaxy S8 – ob mit Vertrag oder ohne.

Samsung Galaxy S8 vorbestellen

Bislang haben wir noch keine Onlineshops gefunden, in denen man das neue Superphone bereits vorbestellen könnte. Das Problem für viele Anbieter liegt vermutlich darin, dass sie selbst weder verlässliche Information über den Verkaufsstart noch über die dann gültigen Preise besitzen. Immerhin bieten einige Händler aber bereits die Anmeldung zu Newslettern an – so das man sich beim Beginn der Vorbestellung als einer der ersten in die entsprechende Liste eintragen kann.

Ob es überhaupt sinnvoll ist, das S8 vor zu bestellen, ist reine Spekulation. Bei den letzten Modell wechseln war die Lieferzeit zum Verkaufsstart teilweise enorm. Das gilt nicht nur für die Spitzenmodelle von Samsung, sondern auch für die Apple iPhone Modelle. Unser Tipp: wer sich schon jetzt auf die neue Galaxy Generation freut und so schnell wie möglich das S8 kaufen möchte, sollte vorbestellen. Wer lieber auf einen etwas günstigeren Preis warten will, sollte sich noch ein paar Monate gedulden.

Fazit: noch fehlen zu viele Details

Weitere Gerüchte zum Galaxy S8 folgen bald. Dabei interessieren uns besonders die eSIM Spekulationen, die Hinweise zu Prozessor und Akku – aber auch die Fragen nach einem vermuteten Verkaufsstart. Sobald wir die ersten Informationen haben, stellen wir auch gerne Links zum neuen Flaggschiff mit Vertrag bereit. Doch vor allem warten wir auf Angebote ohne SIM-Lock für alle, die einfach das pure 2017er Galaxy S8 kaufen wollen.

Vorteile
  • Extrem hohe Leistung
  • Hervorragendes Display
  • Trotz Displaygröße noch handlich
  • Aufwändige, hochwertige Optik
Nachteile
  • Nur entweder 2. SIM oder microSD möglich

 Bewertung Samsung Galaxy S8 Duos nach Eigenschaften

Display
98,4%
Kamera
84,0%
Internet
100%
SIM-Slots
50,0%
Leistung
93,3%
Akku
69,0%
Gesamtwertung
87,1%

Technik und Handydetails

EigenschaftWert
BetriebssystemAndroid 7.0 (TouchWiz)
Bildschirm
Display / Bilddiagonale 5,8 Super AMOLED Quad-HD+ Edge Display
Bildauflösung2960 x 1440 Pixel, 570 ppi
Kameras
Hauptkamera12,0
Frontkamera8,0
Mobilfunk
SIM 1Nano-SIM
SIM 2Nano-SIM in Hybrid-Slot
ÜbertragungsstandardsLTE, UMTS, GPRS
Unterstützte FrequenzenLTE / 4G: 800 / 1800 / 2600 MHz
UMTS / 3G: 850 / 900 / 1900 / 2100 MHz
GSM / 2G: 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz
Leistung
Speicher RAM Arbeitsspeicher
interner Speicher
bis zu per microSD-Karte
Prozessor mit Taktfrequenz
Grafik-Einheit
Benchmark-Test (Antutu)
Akku mAh
Gehäuse
Maße14,89 x 6,81 x 0,80 cm cm
Gewicht155 g
Weitere Ausstattung
Sensoren
  • Fingerabdruck
  • Puls
  • Iris-Scanner
  • Beschleunigung
  • Schwerkraft
  • Gyroskop
  • Annäherung
  • Umgebungslicht
  • Hall
  • Kompass
Sonstiges
  • Iris-Scanner und Gesichtserkennung
  • Virtueller Assistent „Bixby“ mit eigenem Button (auf Deutsch nur eingeschränkt verfügbar)
  • Bluetooth 5.0
  • Gehäuse aus Glas und Aluminium-Legierung

Handyabbildung: evleaks / Samsung PR / eigene