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IP68 Handys im Vergleich

Die IP-Klasse gibt an, wie gut ein Handy gegen Wasser und Staub geschützt ist. Was genau die einzelnen Schutzklassen bedeuten, finden Sie in der Übersicht über alle IP-Schutzklassen für Smartphones.

IP68 ist die höchste Schutzklasse. Die Vorteile:

  • Das Gerät ist staubdicht. Fremdkörper und Staub können nicht eindringen.
  • Dauerhaftes Untertauchen in Wasser möglich, oft als wasserdicht bezeichnet. Details dazu unten in der Tabelle.

Top IP68 Smartphones im Vergleich

Inzwischen bieten auch diverse Dual-SIM Handys (Test) den besten Schutzgrad. Diese Modelle mit IP68-Zertifizierung haben in unserem Vergleich zudem insgesamt besonders gut abgeschnitten.

1. Platz: Samsung Galaxy S8 Duos

Samsung Galaxy S8 Dual-SIM Test/Bericht
Das Ergebnis aus unserem Samsung Galaxy S8 Duos Test ist eindeutig: Das S8 bietet überragende Leistung und Ausstattung. Damit setzt es sich als Topmodell 2017 an die Spitze in unserem Handy Test.
87,1%

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2. Platz: Samsung Galaxy S7 Duos

Zum Samsung Galaxy S7 Duos Test/Bericht
Das Samsung Galaxy S7 in der Duos Variante für 2 SIM-Karten kommt entweder mit einem flachen 5,1 Zoll Quad-HD Display oder, als S7 edge Duos, mit einem doppelseitig gebogenen 5,5 Zoll großen Screen.
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3. Platz: Samsung Galaxy Note 8 Duos

Samsung Galaxy Note 8 Test/Bericht
Mit dem Galaxy Note 8 Duos bringt Samsung den Nachfolger des "Skandal"-Flaggschiffs Note 7 auf den Markt. Umso höher sind die Erwartungen.
84,9%

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4. Platz: Samsung Galaxy S7 Edge Duos

Samsung Galaxy S7 Edge Duos
Mit der Edge-Version des Samsung Galaxy S7 Duos (Test) bringt der Weltmarktführer aus Korea auch die größere seiner beiden Flaggschiff-Varianten als Dual-SIM Handy auf den Markt.
82,6%

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5. Platz: LG G6 Dual-SIM

LG G6 Dual-SIM Test/Bericht
Das LG G6 Dual-SIM ist in Russland bereits angekündigt, sonst aber bislang nicht zu finden. Eine Variante für 2 SIM-Karten ist bei den Flaggschiffen der LG Smartphones fast schon Tradition.
82,1%

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6. Platz: Sony Xperia XZ dual

Sony Xperia XZ Dual Test/Bericht
Mit dem Sony Xperia XZ dual gibt es das aktuelle Topmodell der Sony Handys (Test) jetzt auch als Dual-SIM Smartphone.
77,5%

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7. Platz: Samsung Galaxy A7 Dual-SIM

Samsung Galaxy A7 Dual-SIM Test/Bericht
Mit dem Samsung Galaxy A7 Duos bringt der Hersteller erneut ein Dual-SIM Handy auf den Markt. Wie in der A-Serie üblich, besitzt es ein komplettes Metallgehäuse.
72,4%

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Wie erhält ein Smartphone seine IP?

Bei der Zertifizierung der Schutzart ermittelt ein neutraler Test, wie Fremdkörper oder Wasser das Handy beschädigen können. Die entsprechende Einstufung ist wichtig für jeden, der sein Handy auch mal unbesorgt im Regen oder am Strand nutzen will.

  • Die erste Kennziffer der IP nennt die Schutzart gegen Fremdkörper (Staub).
  • Die zweite Kennziffer definiert die Schutzklasse in Bezug auf Wasserschäden.
  • Die Einteilung basiert auf DIN EN 60529.
    IP-Klassen bei Handys
    Mit IP68 hält ein Handy Wasser oder Staub besonders gut aus. (c) blackday – fotolia.com

 

Alle IP-Schutzklassen auf einen Blick

Erste Ziffer:
Fremdkörperschutz
Zweite Ziffer:
Wasserschutz
Von der IP-Klasse angegebene Schutzart
0Ohne Schutz gegen Fremdkörper wie etwa Staub.
1Schutz gegen feste Fremdkörper ab 5,00 cmr Durchmesser
2Schutz gegen feste Fremdkörper ab 1,25 cmr Durchmesser
3Schutz gegen feste Fremdkörper ab 0,25 cmr Durchmesser
4Schutz gegen feste Fremdkörper ab 0,10 cmr Durchmesser
5Staubgeschützt. Staub kann zwar grundsätzlich noch irgendwie eindringen - aber nur so wenig, dass man mit dem Gerät noch "zufriedenstellend und sicher" arbeiten kann.
6Staubdicht. Fremdkörper und Staub können nicht eindringen. Höchste Schutzklasse.
0Ohne Wasserschutz.
1Schutz gegen senkrecht fallendes Tropfwasser. Herabfallende Tropfen dürfen keine Schäden bewirken.
2Besserer Schutz gegen Tropfwasser. Senkrecht nach unten fallende Tropfen dürfen auch dann keine Schäden bewirken. wenn man das Handy etwas zur einen und anderen Seite neigt (bis zu 15 Grad).
3Geschützt gegen Sprühwasser. Sprüht Wasser mit bis zu 60° Eintrittswinkel zur Senkrechten aufs Handy, darf das keine Schäden herbeiführen. Es geht vor allem um "fallendes Sprühwasser".
4Geschützt gegen Spritzwasser in beliebigem Winkel. Egal aus welcher Richtung dieses aufs Handy spritzt, darf das keine Schäden hervorrufen.
5Geschützt gegen Strahlwasser. Egal von wo ein Wasserstrahl aufs Gerät trifft, darf das keine Schäden bewirken.
6Besser geschützt gegen starkes Strahlwasser. Egal von wo ein starker Wasserstrahl aufs Smartphone trifft, darf das keine Schäden bewirken.
7Schutz bei zeitweiligem Untertauchen in Wasser. Hierbei darf Wasser zwar grundsätzlich ins Gehäuse eindringen. Aber nur so wenig, dass es keine Schäden verursachen kann. Wasserdruck und Dauer des Untertauchens sind normiert.
8Schutz bei dauerndem Untertauchen in Wasser. Wird zwar gerne als "wasserdicht" bezeichnet, doch auch hierbei darf Wasser grundsätzlich ins Gehäuse eindringen. Allerdings nur so wenig, dass es keine Schäden verursacht. Die genauen Bedingungen müssen angegeben sein bzw. zwischen Hersteller und Anwender vereinbart werden. Sie sind in jedem Fall strenger sein als für IPx7. Vollständiger Schutz ist auch in dieser IP-Klassifizierung nicht gegeben.

So funktioniert die Tabelle

Sie wollen wissen, welchen Staub- und Wasserschutz z.B. ein bestimmtes Smartphone bietet? Dann können Sie dessen IP-Code so lesen: Suchen Sie nach der ersten Zahlenangabe in der ganz linken Spalte und nach der zweiten Zahlenangabe in der zweiten Spalte von links.

  • Beispiel: Ein Handy hat die Schutzart IP57. Dann bedeutet dies: Es ist staubgeschützt (Ziffer 5, linke Spalte) und verträgt zeitweiliges Untertauchen (Ziffer 7, zweite Spalte von links).
  • Ausnahme: Wenn Hersteller nur eine der beiden Angaben nennen wollen oder können, wird die andere Ziffer durch ein „x“ ersetzt. Also wäre zum Beispiel ein Gerät mit IPx8 eingeschränkt „wasserdicht“ gemäß der Kennziffer 8. Der ergänzende Buchstabe würde aber offen lassen, wie es vor schädlichen Wirkungen von Fremdkörpern geschützt ist.

Welche Bedeutung hat die Abkürzung IP?

Es handelt sich bei „IP“ bzw. dem „IP-Code“ um die Abkürzung für „International Protection Codes“.