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Handy-Kamera Bestenliste

Welche Handys haben die besten Kameras? Hier finden Sie die Dual-SIM Smartphones mit den besten Kamera-Bewertungen aus unserem Vergleich. Auf einen Blick mit allen wichtigen technischen Daten und der Gesamtnote.

Top 7 Handy-Kameras im Vergleich

1. Platz: Samsung Galaxy S9 Duos

Samsung Galaxy S9 Duos

Samsung Galaxy S9 Duos Test/Bericht

  • Hauptkamera:
    12,0 MP mit f/1.5 Blende,
    Dual-LED, optischer Bildstabilisator, Variable Blende,
    4K Video, Super-Slow-Motion, HDR
  • Selfie-Kamera:
    8,0 MP mit f/1.7
    HDR, Autofokus, Weitwinkel

Kamerawertung

93,5%

Gesamtwertung

88,7%

2. Platz: Samsung Galaxy Note 9 Duos

Samsung Galaxy Note 9 Duos

Samsung Galaxy Note 9 Dual-SIM Test/Bericht

  • Hauptkamera:
    12,0 MP mit f/1.5 Blende,
    LED-Blitz, HDR, optische Bildstabilisierung, verstellbare Blende
  • Selfie-Kamera:
    8,0 MP mit f/1.7
    Auto-HDR

Kamerawertung

93,3%

Gesamtwertung

88,6%

3. Platz: Huawei P20 Pro Dual

Huawei P20 Pro Dual

Huawei P20 Pro Dual Test/Bericht

  • Hauptkamera:
    40,0 MP mit f/1.6 Blende,
    Dual-LED, Triple-Kamera, Laser Autofokus
  • Selfie-Kamera:
    24,0 MP mit f/2
    Autofokus

Kamerawertung

89,8%

Gesamtwertung

86,4%
ab 668,00 €
ab 668,00 €

4. Platz: Samsung Galaxy S8 Duos

  • Hauptkamera:
    12,0 MP mit f/1.7 Blende,
    Dual-Pixel, Optischer Bildstabilisator, LED, Dauer-Autofokus, Bokeh
  • Selfie-Kamera:
    8,0 MP mit f/1.7
    Weitwinkel, Autofokus, Bokeh

Kamerawertung

89,0%

Gesamtwertung

87,1%

5. Platz: Samsung Galaxy Note 8 Duos

Samsung Galaxy Note 8 Duos

Samsung Galaxy Note 8 Test/Bericht

  • Hauptkamera:
    12,2 MP mit f/1.7 Blende,
    Dual-Kamera, LED-Blitz, Optischer Bildstabilisator, HDR
  • Selfie-Kamera:
    8,0 MP mit f/1.7
    Iris-Scanner, Gesichtserkennung

Kamerawertung

88,9%

Gesamtwertung

86,7%

6. Platz: LG G7 ThinQ Dual-SIM

LG G7 ThinQ Dual-SIM

LG G7 ThinQ Dual-SIM Test

  • Hauptkamera:
    16,0 MP mit f/1.6 Blende,
    LED, HDR, optischer Bildstabilisator, Künstliche Intelligenz
  • Selfie-Kamera:
    8,0 MP mit f/1.9
    LED-Blitz

Kamerawertung

88,0%

Gesamtwertung

89,1%
ab 483,99 €
ab 483,99 €

7. Platz: OnePlus 6

OnePlus 6

OnePlus 6 Dual-SIM Test/Bericht

  • Hauptkamera:
    20,1 MP mit f/1.7 Blende,
    Dual-LED, HDR, optischer Bildstabilisator
  • Selfie-Kamera:
    16,0 MP mit f/2
    HDR

Kamerawertung

86,4%

Gesamtwertung

88,0%
ab 452,00 €
ab 452,00 €
Alle technischen Angaben: Hersteller- oder Händler-Angaben, Bewertungen aus den einzelnen Testberichten. Die Preise werden automatisch aktualisiert, können aber in Einzelfällen aus technischen Gründen abweichen oder sich seit dem letzten Abruf geändert haben.

Was macht eine gute Smartphone-Kamera aus?

Besonders angepriesen werden von den Herstellern hohe Megapixel-Zahlen – je höher, desto besser. Doch das ist nicht unbedingt der Fall. Auf dem Bildsensor der Kamera entspricht ein Pixel einem Bildpunkt. Die Pixel helfen dem Bildsensor dabei, im Moment des Auslösens so viel Licht wie möglich einzufangen. Dieses Licht wird dann in ein digitales Signal gewandelt und weitergeleitet. Logischerweise heißt das, je mehr Pixel, desto schärfer ist das entstehende Bild. Eine hohe Megapixel-Zahl ist daher vielversprechend, es gibt jedoch noch etliche andere Faktoren zu beachten.

Damit wirklich gute Bilder entstehen, sollten die Pixel im Sensor so groß wie möglich sein, da so mehr Licht eingefangen werden kann. Daher sind die Objektive professioneller Kameras so groß. Wenn man diese nun mit dem vergleichsweise sehr kleinen Smartphone vergleicht, wird deutlich, warum die Qualitäten nicht vergleichbar sind. So kann es bedeuten, dass ein Smartphone mit hoher Pixelzahl schlechte Fotos macht, da das Größenverhältnis zwischen Pixeln und Sensor nicht stimmt. Die optimale Kombination ist daher: viele Megapixel in einem großen Bildsensor.

Zoom: Digital statt optisch

Wegen des begrenzten Platzes fehlt fast jedem Smartphones ein optischer Zoom. Der digitale Zoom errechnet fehlende Pixel beim Heranzoomen lediglich – die Qualität wird also umso schlechter, je mehr man vergrößert. Für einfache Anforderungen genügt die Qualität oft, etwa für kleine Bildergrößen in sozialen Netzwerken. Aber für große Darstellungen, z.B. als Hintergrundbild auf dem PC, sind digital stark gezoomte Fotos meist zu unscharf.

Hauptkamera vs. Frontkamera

Die oben genannten Merkmale treffen sowohl auf die Haupt- und die Frontkamera zu. Typischerweise hat die Hauptkamera die größere Megapixelanzahl und den besseren Bildsensor. Ebenfalls ist es häufig so, dass die Rückkamera über einen LED-Blitz verfügt, während die Selfie-Kamera meist höchstens durch ein plötzliches Aufleuchten des Bildschirms unterstützt werden kann. Wie auch beim Zoom ist der Blitz allerdings durch Platzmangel häufig zu schwach und die Reichweite zu niedrig um von großem Nutzen zu sein.

Bilder bei wenig Licht

Die Aufnahme von Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen ist mit allen Kameras nicht einfach. Doch durch die kleinen Bildsensoren fällt es Smartphones besonders schwer, scharfe Bilder bei wenig Licht aufzunehmen.

Blendenöffnung: Je mehr Licht die maximale Blendenöffnung auf den Sensor kommen lässt, umso besser kann dieser bei geringem Umgebungslicht Bildinformationen aufnehmen und rauschfrei verarbeiten. Die Blendenöffnung wird mit f/ angegeben. Je kleiner der Wert dahinter, desto lichtdurchlässiger (=besser) die Blende. Mittelmäßige Öffnungen bei Smartphone-Kameras liegen um f/2,0, exzellente bei f/1,7 – und überragende bei f/1,5. Da die Sensoren der Handykameras kleiner sind, müssen die Blendenwerte im Vergleich zu normalen Kameras wesentlich besser sein, um den gleichen Effekt zu erzielen.

Hilfreich bei Aufnahmen in schlechtem Licht ist die Unterstützung des Autofokus mit einem Laser. Die Autofokus-Funktion ist schon lange nichts Neues mehr, und bei Smartphones ohne die Möglichkeit einer manuellen Fokus-Funktion unerlässlich. Bei schlechtem Licht fällt es dem Fokus oft schwer, einzelne Gegenstände oder Personen korrekt auszumachen. Der Laser hilft hier, die Entfernung vom Objekt zur Kamera zu messen und gibt diese Information an den Autofokus weiter. Dies resultiert in vergleichsweise scharfen Bildern bei wenig Licht.

Dual-Kameras

Wie oben erwähnt zeigen Smartphones einige Nachteile im direkten Vergleich mit Digital- und Spielelreflexkameras (DSLRs). Um diese etwas auszugleichen, statten viele Hersteller die Hauptkameras inzwischen mit zwei Objektiven aus.

  • Die Dual-Technologie beruht auf dem Zusammenspiel zweier Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten. Die Bildinformationen beider Objektive werden zu einem Foto zusammengefügt, welches dadurch schärfer wird. Außerdem ermöglichen zwei Objektive optisches Zoomen.
  • Apple zeigt seit dem iPhone 7 einen weiteren Vorteil der Dual-Kameras. Sie bieten die Möglichkeit sogenannte 3D-Tiefenkarten von Objekten zu erstellen. Daher kann im Portraitmodus der Vorder- vom Hintergrund unterschieden werden, sodass man eine Person vor einem unscharfen Hintergrund in Echtzeit darstellen kann.

Smartphone-Kamera Highlights

HandymodellKamera-Eigenschaft
Samsung Galaxy K ZoomEines der einzigen Smartphones mit optischem Zoom.
iPhone 7 & 8Dual-Kamera mit Portraitmodus
Motorola Moto X ForceBeste Kamera im Test von „computerbild.de“ (30.10.2017)
Samsung Galaxy S7Exzellente Videoaufnahme